Nicht jede schwierige Zusammenarbeit ist ein Konflikt. Oft fehlt schlicht der Anlass, das Grundsätzliche zu besprechen: Wer macht eigentlich was, worauf können wir uns verlassen, und wie reden wir miteinander, wenn es unangenehm wird. Dafür braucht es einen geschützten Rahmen und jemanden, der ihn hält — damit alle mitdenken können und niemand gleichzeitig moderieren muss.
Anlässe
- Ein Team ist neu zusammengesetzt oder hat eine neue Leitung bekommen
- Nach Wachstum oder Umbau sind Rollen und Zuständigkeiten unklar geworden
- Die Zusammenarbeit stockt, ohne dass jemand sagen kann, woran es liegt
- Schwierige Themen werden im Team umgangen statt angesprochen
- Sie möchten eine Feedback- und Konfliktkultur etablieren, die trägt
- Sie planen eine Klausur und wollen sie inhaltlich nutzen, nicht nur durchführen
Formate
Ein Halbtag reicht für ein klar umrissenes Thema, ein ganzer Tag für eine Standortbestimmung mit Vereinbarungen. Eine Klausur über zwei Tage gibt zusätzlich Raum für das, was zwischen den Sitzungen entsteht — oft das Wertvollste daran. Soll eine Veränderung dauerhaft greifen, verteilen wir die Arbeit über mehrere Monate auf kürzere Termine mit Praxisphasen dazwischen.
Wie ich vorgehe
Ein Workshop von der Stange bringt wenig. Vor jedem Termin führe ich ein Vorgespräch mit der Leitung und, wo es sinnvoll ist, kurze vertrauliche Gespräche mit einigen Teammitgliedern. Daraus entsteht ein Ablauf, der zu Ihrer Situation passt und Ihnen vorab vorliegt. Nach dem Workshop halten wir fest, was vereinbart wurde, und klären, wer die Umsetzung im Alltag im Blick behält. Ein kurzer Folgetermin nach einigen Wochen erhöht die Wirkung deutlich.
Rahmen
In Ihren Räumen oder an einem externen Ort. Gruppengrösse üblicherweise bis etwa 15 Personen; grössere Gruppen nach Absprache.
Der nächste Schritt
Erzählen Sie mir von Ihrem Team. Im Vorgespräch klären wir, welches Format zum Anliegen passt.
